Beiträge von Administrator

Aktuelle Stunde: Bilder zum nachdenken. Studierende demonstrieren, moege sich alle anderen anschliessen!

Look what a system of profits produce if it comes to a crisis: The victims are the mass around the globe!
Take action in a revolution that provides peace, education, food, shelter and all the basic needs human kind needs to have a dignified life! Be critical with the mass media, don‘t support politicians that provides killing wars, an economic system of profits for the rich and everything that’s against OUR human rights! Basically that’s behind the student protests. (Structural) Violence starts with the denial of basic needs through the rich and mighty of a society and ends in the angry and desperate answer of the mass. Violence shouldn‘t be supported even it shouldn‘t be provoked…

Student Protest against raising fees in London!

The crisis starts to occupy the social systems! Now the people starts to occupy the buildings where the fatal decisions were made! Scences from a protest that shouldn‘t be the last:

Stellungnahme der Landesastenkonferenz zur Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes

Stellungnahme der Landesastenkonferenz zur Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes an die
Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

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Vorbemerkung: Die Landesastenkonferenz ist eine Versammlung der Asten (Der Allgemeine Studierendenausschuss – AstA / ASten)
der Berliner Hochschulen und Universitäten. Der AstA stellt dabei die Exekutive des Studierendenparlamentes dar (STUPA).
Die detaillierte Stellungnahmen, der Gesetzesentwurf sowie das Anschreiben sind auch in übersichtlicher PDF Form erhältlich:

LAK Anschreiben zur Stellungnahme BerlHG

Stellungnahme der LAK zur geplanten Novellierung des BerlHG

Synopse (Vergleich des Gesetzentwurfes mit der Originalfassung)

Synopse zur Novellierung des BerlHG
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Als Vertretung der verfassten Studierendenschaft Berlins nimmt die Landesastenkonferenz hiermit
die Möglichkeit wahr, zum vorliegenden Referentenentwurf des Berliner Hochschulgesetzes Stellung zu nehmen.

Wir begrüßen die Intention einiger Paragraphen des Vorschlags der Novelle die Autonomie der
Hochschulen zu stärken.
Im Sinne der Wissenschaftsfreiheit empfinden wir dies als den richtigen Ansatz, geben jedoch zu
bedenken, dass die praktische Umsetzung an einigen Stellen zu Lasten der Studierenden gehen könnte.
Hier möchten wir sowohl die Regelung zum Teilzeitstudium, als auch den Hochschulzugang für
beruflich qualifizierte hervorheben. Das lebenslange Lernen zu stärken und individuelle
Lebensläufe zu ermöglichen wird hiermit intendiert, allerdings sehen wir durch eine Änderung des
Gesetzes in diesem Sinne noch keine Änderung des Studienalltags auf uns zu kommen.
Hier könnten restriktivere Regelungen bessere Veränderungsprozesse erwirken.

Leider zeigt der Entwurf auch, dass trotz massiver Proteste in den letzten Jahren, die Probleme der
Studierenden an einigen Stellen immer noch nicht beachtet wurden. Insbesondere vermissen wir
den Mut, den Demokratisierungsprozess der Hochschulen voranzutreiben, obwohl dies im
Koalitionsvertrag verabredet wurde. Auch die Beeinträchtigung des Studienalltags durch die
Verschärfung der Zwangsberatung steht im absoluten Gegensatz zu den Forderungen der
Bildungsproteste.

Wir wünschen uns einen über diese Stellungnahme hinausgehenden Dialog, der die Möglichkeit
bietet Kompromisse zu erarbeiten und die gegenseitigen Intentionen besser zu verstehen. Wir haben
versucht die aus unserer derzeitigen Sicht elementarsten Punkte herauszuheben und erhoffen, dass
eine weitergehende Dialogbereitschaft seitens der Senatsverwaltung besteht.

Die Landesastenkonferenz Berlin.

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Nützliche Informationen zu diesem Thema findet ihr auch hier:

FU Watch Artikel

Stellungnahme der Gewerkschaften:

Stellungnahme GEW

verdi BerlHG Vorbemerkung

Ver.di BerlHG Stellungnahme

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Uni Wien wieder besetzt!

Nach einer Demo mit mehreren 10 000 Studierenden und Lehrenden in Wien, Graz und Salzburg wurde das Audimax der Uni Wien wieder friedlich besetzt: Gruende dafür sei, dass sich seitdem letzten Protest NICHTS an der chronischen Unterfinanzierung des Bildungssystems getan haette!
Das wirft freilich die Frage auf was sich hierzulande nach den letzten Bildungsprotesten getan hat? Neben einzelnen positiven Veränderungen an den Unis und Hochschulen, die jedoch das Bachelor/Master System noch komplizierter und intransparenter gemacht haben, wird nun vielen bewusst, dass Masterstudiengaenge nur in streng begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen und dies auch politisch gewollt ist – der run auf den Wissenskuchen beginnt! Die Selektierung des Bildungsystem ist nun perfide perfekt und auf eine immer kleiner werdenden (Bildungs)Elite zugeschnitten! Auf der anderen Seite wird fleißig still und heimlich in der Vorlesungsfreien Zeit an der Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes gearbeitet, die einen Afront an die Bildungsproteste des letzten Jahres darstellt und bei den Studierenden, sowie Lehrenden Revolutionsgebarden auslösen müsste!

Bildungspolitik Aktuell: 23. BAföG-Änderungsgesetz (Öffentliche Anhörung des Bildungsausschuss vom 07.06.2010)

Anhörung von Privat Personen, Interessenverbaenden der Studierenden und Gewerkschaften zur Aktuellen Gesetzesnovelle des Bafäögs.